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Anamnese- bzw. Anmeldebogen für jeden Patienten (mit kurzer Beschreibung, ob akute Beschwerden vorliegen)
Damit Leistungen bei Patienten in Pflegeheimen mit den gesetzlichen Kassen abgerechnet werden können, wird in den meisten Fällen ein Kooperationsvertrag benötigt. Das Muster hierzu wurde von der kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt.
Senioren der ersten Gruppe sind körperlich und geistig nicht beeinträchtigt. Sie können ihre Mundhygiene und Prothesenreinigung selbstständig durchführen. 
Senioren der zweiten Gruppe sind in Bezug auf ihre Mund- und Prothesenhygiene leicht hilfebedürftig (z.B. infolge einer Beeinträchtigung ihres Sehvermögens oder ihrer manuellen Geschicklichkeit). Im Allgemeinen können sie jedoch die Mundhygiene und Prothesenreinigung selbstständig durchführen.
Senioren der dritten Gruppe sind in ihren Fähigkeiten so weit eingeschränkt, dass sie bei der Mundhygiene und Prothesenreinigung aktive Hilfe benötigen.
Senioren der vierten Gruppe leiden unter einem sehr schlechten allgemeinen Gesundheitszustand. Vielfach ist eine reguläre Mundhygiene nicht mehr möglich und spielt auch aus präventiver Sicht nur noch eine untergeordnete Rolle.
Die Maßnahmen gelten für Menschen, die bereits unter Erosionen leiden oder aufgrund einer sehr säurehaltigen Ernährung ein großes Risiko für deren Entstehung aufweisen.
Voraussetzung für die Durchführung einer gründlichen Mundhygiene ist das Erlernen einer geeigneten Putztechnik.
Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Informationen zur aufsuchenden Zahnheilkunde
 
 
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